Christian S. schrieb:
Über mich
Mein Werdegang in Kurzform. Eigentlich
nahm der Verlauf bei mir wie bei
jedem anderen an.
Die Schulbildung war Realschule.
Dann an der wissenschaftlichen
Akademie die Fachoberschule und als Abschluss
sogar einen Beruf.
Danach kam die Bundeswehr an die Reihe.
Eineinhalb Jahre arbeitete
ich dann in München mit
dem erlernten Beruf.
Das war nicht schlecht und machte Spaß.
Allerdings bekam ich dann einen
Studienplatz in der Fachrichtung
Mikroelektronik in Esslingen.
Das wollte
ich unbedingt wahrnehmen, denn Elektronik
war immer schon mein Leben.
Das Studium zog ich rasch durch.
Nach dem Studium zum
Dipl.- Ing. (FH) als Mikroelektroniker
fingen die
Probleme so richtig an.
Danach hatte ich noch
viele Jobs und Praktikantenstellen
mit geringen
Entgeld. Dann die erste
tolle Anstellung in München,
vorher Augsburg,
danach Düsseldorf bis ins Jahr 2001.
Seit dieser Zeit lebe ich nur noch von der
Musik, kann mich gerade noch so
über Wasser halten. Das
Finanzielle ist nun total
außer Acht gelassen.
Leisten kann ich mir nichts
mehr. Auch gesundheitlich
geht es mir dabei
nicht gut. Denn diese Dinge die da passiert
sind haben sehr viel Einfluss
auf meine Psyche und Seele genommen.
Seit dem Jahr 2001 bin ich nur noch
beschäftig mir mit Anwälten und
mit
dem Gesetz den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Arbeiten konnte ich seit
diesem Zeitpunkt bis heute
nicht mehr. Ich lebe
seit 2001 wieder
notgedrungen bei meinen Eltern, bin finanziell,
beruflich und gesundheitlich
ruiniert.
Ja, selbst die Gesundheit
geht dahin, sei es
nur in Form von
Nervenzusammenbrüchen, Kreislaufkollapse,
Lungenentzündung,
Nierenversagen, Nierenkoliken,
chronische Augenentzündung,
chronische
Müdigkeit, chronische Gliederschmerzen
Allergien und Asthma bronchiale.
Bis heute hat es
sich nicht gebessert, es
wird nur schlimmer. Die Werte
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sind immer noch nicht
gut und ich bin immer
noch nach wie vor
in
Behandlung. Genau so wie
meine Eltern. Die Lebensqualität
ist dahin.
Trotzdem, ein Wegziehen kommt nicht mehr
in Frage, nur weil es andere
mit Gewalt fordern, dafür
ist es jetzt zu spät.
Ich will nun endlich
eine
Richtigstellung erreichen, weil man
mir über die Presse
und mit falschen
Zeugnissen, was weiß ich alles schon
behauptet hat.
Aber wie man nachfolgend dann
lesen kann, darf man das
alles und ich
darf mich nicht wehren.
Das ist schon seltsam,
denn mittlerweile haben
diejenigen einen Freischein,
um alles Unrechte zu
tun und werden dann
auch noch unterstützt.
Rachegedanken kann ich
momentan nicht durchführen,
dafür bin ich zu
müde und zu schwach dazu. Es ist
mir auch zu blöd, aber das Buch hier
hilft mir, darüber zu
berichte, um andere zu
warnen, damit man in diese
Situation niemals kommt.
Ein Dankeschön an alle die zu mir halten
und die mich unterstützen.
Nun gut – das mit dem verschwundenen
Geld ist nicht mehr mein Problem.
Aber jetzt ist mir auch klar, warum der Schläger
hier alle Daten wusste. Wie
auch in der jetzigen
Anklage gegen mich, wegen Verleumdung,
bringt er
Sachen daher mit Leuten
die nur ich wusste oder
auf meinem Computer
gespeichert worden waren.
Diese Sachen hatte man
aber daheim
besprochen mit meinen Eltern. Sogar Notizen
wurden gemacht. All diese
Sachen kannte der Schläger. Damals bei
der Aussprache sagte er zwar zu
uns, dass er das
Telefon abhören würde.
Auch wüsste er alles
vom
Polizisten, er nannte auch
den Namen. Die Video/Tondateien
sind
selbstverständlich auch beim Notar.
Ab hier wird es nun ganz heiß.
Ich schreibe hier noch nicht alles was
ich
weiß, denn die Gerichtsverhandlung
gegen mich ist am
01.04.2009. In
jedem Fall hängt das
gesamte Buch mit allen
Verstrickungen sehr
engmaschig zusammen. Ich
möchte nicht wissen
wie viel Geld hier
im
Umlauf gebracht worden
ist, um mich „totzumachen“
Diese Kräfte hier
zerren an mir herum, da kennt sich keiner
mehr aus. Mittlerweile hat es sich
so weit hochgeschaukelt,
dass ich bei der
Polizei als Terrorist oder
mit
meinem Vater als Bande eingetragen bin.
Dass man die Telefone abhört sowie auch
die Internetverbindungsdaten mit
den mails ist selbstverständlich
auch klar. Das wussten
wir schon sehr
lange Zeit von mindestens zehn Jahren. Dass
aber hierbei ein Polizist dann
die Daten weitergibt an Dritte ist für
mich nur ekelig. Aber wie kommt sonst
der Schläger darauf zu sagen dass er
alles kennt vom Polizisten und dass
es polizeilich erwiesen sei. Was wurde denn
da alles in Umlauf gebracht.
Natürlich redet man
mit Freunden darüber,
hat auch Suizidgedanken,
deshalb ist man auch in Behandlung.
Bei einem solchen Fall ist das doch
nur noch selbstverständlich.
Aber dass man hier dann
mit dem Abhören
einem nur noch Knöpfe
drehen will ist für
mich Erpressung, skandalös,
beschämend, wie auch Kriminalität
welche sehr gut organisiert
ist. Durch
die Herausgabe der Daten kann immer wieder
Unfug betrieben werden. Ich
kann mich hierbei doch gar nicht mehr wehren.
In jedem Fall habe ich nur noch
Angst. Mein Leben ist dahin, das meiner
Eltern auch. Alles hat sich so derart hochgeschaukelt,
dass nun auch noch
das Innenministerium hier agiert. In jedem
Fall gilt aber für mich. Über mein
Leben bestimme ich. Ich versuche noch bis
zum Schluss alles aufzuklären.
Auf jeden Fall sind
hier Mächte am Werk
welche nur dem reinrassigen
Teufel angehören.
Fazit
Es gibt schon viele Zufälle (auch mit
Beweisen), aber diese bei mir und bei
meinen Eltern die häufen sich so derart,
dass es schon gar keine Zufälle
mehr sind. Hier habe ich
noch einen. Ich schrieb,
dass es mir seit 1994
extrem schlecht ging. Seit
1994 haben wir den Polizisten
angezeigt. Also
zeige nie einen Polizisten an, auch wenn
Du tausendmal Recht hast. Mein
Vertrauen an die Polizei und Justiz gibt
es nicht mehr.
Nun - ich bin ruiniert, nicht nur finanziell
sondern auch gesundheitlich. Aber
ich gebe mich geschlagen, gönne dem
Verursacher und deren Anhängsel
den Sieg. Sollte ich irgendwann mal auch
beseitigt werden, so dürfte es klar
sein warum.
Es kommt noch so
viel auf mich zu,
dass ich wahrscheinlich
keine Zeit
mehr habe zu Atmen. Warum
sollte ich mir das
dann noch antun. Und
selbst wenn in einigen Jahren alles abgeschlossen
werden sollte, so ziehen
sich die Dinge noch über Jahrzehnte.
Soll ich da dann ab 60 beruhigt ein
Leben neu anfangen - nun wirklich nicht.
So ist es einfach nur zum Kotzen,
bringt nur Unruhe und ist eine totale psychische
Belastung. Das tue ich mir
wirklich nicht mehr an.
Doch halt - ich werde noch ein
letztes Mal versuchen das verursachende
Virus zu bekämpfen, vielleicht gelingt
es mir ja. Diese letzte Kraft
hilft mir
ein wenig darüber
hinweg zu kommen. Mir
stellt sich die Frage,
warum
unsere berechtigten Anzeigen
nie gefruchtet haben. Anders
war es aber
dann gegen uns, bei
den unbekannten fingierten
Anzeigen, bekamen wir
sofort dann Strafbefehle.
Es tut mir sehr leid,
dass ich nun folgendes
schreiben muss. Aber ich
schäme mich zutiefst für das Handeln
meiner Nachbarn, sprich denjenigen
die meinen Eltern und
mir so etwas antun.
Den Mitläufern könnte
man
hierbei noch sagen, dass dieses Verhalten
nur beschämend ist. Der Vierer
Combo mit der Auslösung des Problems
kann man das Schämen gar nicht
mehr beschreiben. Ich nenne es mal
eine bösartige Krankheit welche aus
einer kriminellen gefährlichen
Konstellation hervorgeht. Wenn ein
Mensch
an einer Machtposition diese auch noch ausnutzt,
tut es mir herzlich leid.
Ein Entschuldigen ist an dieser Stelle nun
wahrlich nicht mehr möglich. Ein
Übertreffen dieser Peinlichkeiten und
Fälle ist mir leider nicht bekannt.
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Ich werde den Gedankengang nicht
mehr los und der
Eindruck entsteht,
dass diese gesamten Bombardements
nur gemacht wurden, um
mit
Strafbefehlen gegen mich
vorzugehen. Dann Zivilklagen
gegen mich zu
fabrizieren mit einem immens hohen
Schmerzensgeld und Schadenersatz
als Forderung, wie schon
passiert. Sich dann die
ergaunerte Beute
aufzuteilen ist als Eindruck
sicherlich nicht mehr wegzudenken.
Nicht
auszudenken, wenn es bei der versuchten Tötung
geblieben wäre.
Es passt der Polizei wie auch der Staatsanwaltschaft
mit dem Schläger und
Polizisten nicht, dass ich lebe. Aber auch
nicht dass ich tot bin, denn dann
ist nichts mehr für die Psychofolter
da. Es passt denen nicht, dass ich Geld
verdiene und Steuern zahle,
aber ich soll die
wahnsinnigen Strafbefehle
bezahlen. Es passt denen nicht, dass ich
hier wohne, soll aber Eingewiesen
werden. Kurzum, wenn ich nicht mehr
da bin, fehlt denen ein Opfer, damit
kommt der Teufel nicht zurecht. Ich habe
vorher noch nie den reinrassigen
Luzifer gesehen. Doch jetzt
spüre ich diesen von
der gesamten
barbarischen Seite.
Gott oder wie die Glaubenden ihn nennen ist
nicht da, ich bin vom Glauben
abgekommen, was ich aber
mitbekomme das ist jener
der Finsterheit.
Diese ist so stark, dass ich
Gutes als Seltenheit nicht mehr spüren
kann.
Krank ist die Seele, doch rein
ist das Herz. Mit gutem Gewissen so kann
man sich hier wehren auch wenn das in diesem
Leben nicht möglich ist.